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Nach Feng-Shui bringen Schrubber & Co. schlechtes Qi, wenn sie in der Wohnung oder im Bad rumstehen. in einer traditionellen chinesischen Familie sind sie in einem Schrank untergebracht. In unseren Kreisen geht man damit ähnlich um, weil es nicht schön oder nach Unordnung aussieht. Unterschiedliche Gründe aber gleiches Ergebnis.
In einer kleinen Wohnung hat man meistens keinen Abstellraum. Wenn der Vermieter bei der Küche nicht dran gedacht hat, hat man auch keinen Besenschrank. Ich finde es schade, dass gerade bei Mietwohnungen sich niemand Gedanken macht (zumindest nicht viel), wie die Person sich dort wohlfühlen kann. Die Architekten sollten sich etwas Gedanken machen und auch in der kleinsten Wohnung einen Platz für den Abstellraum finden.
Endlich ist Frühling. Es ist an der Zeit mit der Frühjahrsputz anzufangen. Dieses Jahr können Sie ja mal ausprobieren neben dem Reinigen der Wohnung auch alle Schranktüren aufzumachen und die Wohnung 20-30 Minuten durchlüften zu lassen. Dadurch findet ein Energiewechsel statt.
Mir geht es zur Zeit so, daß ich mich lieber draußen an der Sonne aufhalte, statt den ganzen Tag in der Wohnung sauber zu machen. Trotzdem muß ich mich an die Fenster dran machen, damit das Qi ohne Hindernisse rein kann.
Viel Erfolg beim Frühjahrsputz und viele sonnige Tage für uns alle.
Inzwischen ist bekannt: FengShui bedeutet „Wind und Wasser“.
Der Wind, in Form des Orkans Kyrill, der gerade draußen rumtobt, hat mich auf dieses Thema gebracht.
Der Wind ist zwar sehr wichtig, da er unter anderem das Qi bewegt. Trotzdem sind die Orte mit sehr starkem Wind eher arm an Qi. Durch den starken Wind zieht das Qi zu schnell durch. Deswegen sind Orte zum Bauen ideal, die für das Haus eine Stärke im Rücken, also dem Sitting, bieten.
Hier kommen die vier Tiere ins Spiel. Die Schildkröte am Rücken. Links vom Haus der Drache, also im Prinzip ein Haus, das höher ist als das eigene Haus. Rechts vom Haus der Tiger, also etwas Niedrigeres als das eigene Haus. Und am Besten sollte man nach vorne hin freie Sicht haben. Die freie Sicht wird durch den Phoenix dargestellt. Das ist der ideale Ort zum Bauen.
Aber heutzutage ist es in den Städten fast nicht möglich. Z.B. das Haus, in dem ich wohne, hat den Drachen auf der falschen Seite, d.h. rechts. Vorne die Schildkröte, hinten den Phoenix. Hätte der Architekt nach FengShui-Richtlinien gebaut, hätte er sicher die ganzen großen Fenster hinten angebracht, damit das Haus von dort sehr viel Qi bekommt. Der Müllraum wäre nicht direkt neben dem Eingang, und noch andere Einzelheiten. Vielleicht ist es auch ein Grund, warum die Mieter so oft wechseln.
Übrigens, wenn Sie mehr über den Phoenix wissen möchten, kann ich Ihnen die Seite von Sven Christeleit empfehlen.
Gestern kam die Frage, wie die Schlafrichtung genau zu berechnen ist. Die Aussage Kopf in den Westen für den Westtyp war nicht klar genug. Es geht darum: wenn Sie im Bett liegen, sollte der Kopf bei Westtyp nach Westen zeigen. Die ideale Lage wäre aber, wenn das Schlafzimmer auch im Westen wäre.
Für den Westtyp sind die folgenden Richtungen vorteilhaft: Westen, Südwesten, Nordwesten, Nordosten
Für den Osttyp sind die folgenden Richtungen vorteilhaft: Osten, Norden, Süden, Südosten.
Abgesehen von den Himmelsrichtungen spielen die Fliegenden Sterne auch eine große Rolle. Die Fliegenden Sterne werden für das Haus bzw. für die Wohnung ausgehend von dem Baujahr berechnet. Vorher ist das Facing des Hauses zu ermitteln. Damit fängt die Berechnung der Fliegenden Sterne überhaupt erst an.
Das Facing kann man als Blick des Hauses übersetzen. Bei der Ermittling des Facing spielt das Qi eine große Rolle, wie es zum Haus kommt. Allerdings ist es nicht ganz einfach, das Facing zu ermitteln. Darüber werde ich in einem der nächsten Beiträge mehr schreiben.
Meine Oma hatte einen Ring aus schwarzem Edelstein. Sie sagte immer: “das ist ein Blutstein und er schützt vor dem Verbluten”. Ob es wahr ist oder nicht weiss ich nicht. Aber dieser Ring ist mein Lieblingsring. Und trage ihn gerne, vorallem wenn es mir mal nicht so gut geht.
Edelsteine habe in vielen Kulturen eine Funktion. Die Chinesin betrachten den Jade-Buddha als Schutzengel. Oder ein Ring aus Rosenquarz ans Fenser gehängt, soll vor schlechtem Qi schützen, das von draußen hereinfließt. Diese Edelstein-Ringe werden auch Donuts genannt, da sie wirklich so aussehen. Eine Kollegin, die als Feng-Shui Beraterin tätig ist, hat mir einen solchen Donut geschenkt. Nun hängt er bei mir im Fenster und erfüllt hoffentlich seinen Zweck.
Seit wir in unserer neuen Wohnung sind, schlafe ich nicht gut. Lange Zeit habe ich den Grund in der Matratze oder auch an meinem Stress gesucht. Ohne Erfolg. Dann fing ich mit Feng Shui an. Je mehr ich bei den Seminaren gelernt habe, desto klarer wurde der Grund, warum ich nicht mehr gut schlief.
Nach meiner Kua-Zahl bin ich Metall. Und mein Schlafzimmer ist im Süden. Der Raum bekommt durch die Fliegenden Sterne auch noch das Element Wasser. Beide Elemente sind nicht ideal für Metall-Typen. Das Wasser schwächt das Metall, und das Feuer läßt es schmelzen.
Um das Element Feuer zu schwächen habe ich das Bett erdig gestaltet, also braune und gelbe Farben benutzt. Das stärkt gleichzeitig das Metall. Das hat etwas Ruhe in den Schlaf gebracht. Natürlich habe ich noch mehr gemacht, damit der Raum in Harmonie ist und das Chi besser fliesst.
Nach dem Schlafzimmer habe ich die anderen Zimmer der Wohnung neu gestaltet. Das war gar nicht so leicht und ich habe teilweise ziemlich lang überlegt, wie ich was umstelle.
Ich habe mit zwei einhalb Zimmer nicht so viele Möglichkeiten zum Umstellen. Ich habe mit Farben und Gegenständen eine gute Lösung gefunden. Beispielsweise habe ich im Osten Metallenergie gebraucht. Dort habe ich meine Standuhr mit Metall-Pendel und einen Bergkristal hingestellt. Bewegte Metallenergie wirkt stärker als ein unbeweglicher Gegenstand.
Da ich die Wände nicht streichen wollte, habe ich überlegt, welche Möglichkeiten es noch gibt, die gewünschten Energien zu leiten. Daher arbeitete ich viel mit Bildern. So habe ich den gewünschten Effekt erreicht und wir fühlen uns in der Wohnung bereits viel wohler.
Kleine Ergänzung zum letzten Beitrag über die Ost- und West-Typen. Wenn man nicht Single ist, sollte man im Schalfzimmer vorm Umstellen des Bettes natürlich auch auf den Partner Rücksicht nehmen.
Ich habe einem Freund, der länger auf Arbeitsuche war, empfohlen, zu schauen, wie sein Schreibtisch steht, an dem er seine Bewerbungen schrieb. Und nebenbei erwähnte ich, daß man nach der Kua-Zahl auch die Schlafrichtung ermittelt.
Er hat nichts Besseres zu tun gehabt als am Nachmittag das Bett umzustellen. Anscheinend schlief er im Allgemeinen nicht gut und wollte sich was Gutes tun. Zwei Tage später ruft er bei mir an und erzählt, er hätte das Bett umgestellt und schläft jetzt wunderbar. Aber ganz seltsam die Partnerin kann nicht mehr gut schlafen. Seine große Frage war dann “Hätte ich auf meine Partnerin Rücksicht nehmen müssen bevor ich das Bett umstelle”.
Ich habe dann die Kua-Zahl berechnet und es hat sich herausgestellt, dass sie Ost- und West-Typen sind mit den Kua-Zahlen eins und zwei.
Menschen mit Kua-Zahl 2 (Erde) sind anpassungsfähiger, als alle Anderen, dh sie kommen auch mit Himmelsrichtungen von 8-Erde und 9-Feuer zurecht und haben somit mehr Möglichkeiten.